Elisa Lindinger – Zivilgesellschaft findet vor allem auf der Straße statt und nicht nur im Internet

Niemand kennt ein Schlagloch so gut, wie die Menschen, die täglich darüber fahren. Mit diesem Wissen lassen sich bessere Lösungen im Sinne des Gemeinwohls entwickeln. Was aber kann bzw. muss man einer aktiven Zivilgesellschaft abverlangen und welche Rolle spielt dabei die Digitalisierung?

Elisa Lindinger ist ausgebildete Archäologin und hat mehrere Jahre an der Schnittstelle von Kultur und Informatik gearbeitet. Nach einigen Jahren in der Wissenschaft (HTW Berlin) schloss sie sich der Open Knowledge Foundation Deutschland an, wo sie derzeit Leiterin des Prototype Funds ist – einem neuartigen Programm zur Förderung von Innovation und Technologie für das Gemeinwohl.

Woran arbeitest Du gerade im Bereich der Digitalisierung, v.a. im Kontext der Open Knowledge Foundation?

Die Open Knowledge Foundation Deutschland (OKFN) ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für Transparenz, Partizipation und offenes Wissen einsetzt. Mit der Digitalisierung wachsen die Möglichkeiten, den Informationsfluss zwischen öffentlichen Einrichtungen und den Bürgerinnen und Bürgern zu verbessern – z.B. Auskünfte, Meinungsaustausch, Sammeln von Mehrheiten und Entscheidungsprozesse.

Mein Schwerpunkt bei der OKFN ist der Prototype Fund. Den haben wir gegründet, um Menschen mit ihren Privatinitiativen zu den Themen Civic Tech, Data Literacy, Datensicherheit und Infrastruktur zu unterstützen. Es gibt zwar in Deutschland viele Fördermittel, aber überwiegend für Firmen und Universitäten. Wir unterstützen Einzelpersonen (z.B. freiberufliche ProgrammiererInnen) und Initiativen finanziell, damit sie neue gemeinwohlorientierte Technologien für unsere Gesellschaft entwickeln können.

Logo der Open Knowledge Foundation Deutschland

„Die Gestaltung der Digitalisierung wird bislang von großen Monopolen bestimmt.“ Siehst Du das auch so und wenn ja, wie würdest Du es anders machen?

Dem würde ich nicht vorbehaltlos zustimmen. Die Entwicklung des Internets ist z.B. maßgeblich von der Wissenschaft getrieben. Auch grundlegende Forschung zu emergenten Technologien wie „Künstlicher Intelligenz“ findet an Universitäten statt und nicht nur in den Konzernen.

Natürlich gibt es diese großen Monopole, die in den Bereichen Web-Anwendungen und -Services den Universitäten den Rang abgelaufen haben. Hier sehe ich meine Aufgabe, dieser aktuellen Entwicklung entgegenzuwirken. Auch sehe ich mich als eine Advokatin dafür, dass jetzt neu aufkommende Technologien von vornherein gemeinschaftlich gestaltet werden.

Beim openTransfer-CAMP in Dresden wurde die These aufgestellt, dass Digitalisierung spalte. Politik und Zivilgesellschaft seien in unterschiedlichen Sphären, technikferne Menschen werden ausgeschlossen und soziale Medien fördern den konfrontativen Ton. Wie lässt sich Digitalisierung so gestalten, dass sie niemanden ausgrenzt?

Digitalisierung ist ein breites Feld – aus meiner Sicht gibt es dabei drei konkrete Ebenen.

Zum einen die Infrastrukturebene. Hier gibt es in Deutschland noch keine Chancengleichheit. Insbesondere in ländlichen Regionen gibt es mitunter noch miserable Internetverbindungen oder mobile Netze. Das schließt somit Menschen aus, die auf dem Land leben. Andere Länder sind da deutlich weiter. Der politische Wille geht mir in Deutschland nicht annähernd weit genug.

„Mir stellt sich die Frage, ob es demokratisch gerechtfertigt ist, erst Geld zahlen zu müssen, um öffentliche Angebote nutzen zu können.“

Zum zweiten die Anwendungsebene. Also die Bereitstellung von Angeboten für Bürgerinnen und Bürger, z.B. e-Services. Voraussetzung dafür ist ein Internetzugang. Bislang kostet ein Internetzugang Geld – damit sind arme Bevölkerungsgruppen benachteiligt. Mir stellt sich die Frage, ob es demokratisch gerechtfertigt ist, erst Geld zahlen zu müssen, um öffentliche Angebote nutzen zu können.

Zum dritten die Ebene der Bildung. Für die Einholung von Informationsangeboten im Netz und die Mitgestaltung von neuen Technologien sind mitunter Fähigkeiten gebraucht, die nicht jeder Mensch mitbringt. Auch hier sind manche Leute einfach ausgeschlossen, weil sie nicht über die erforderlichen digitalen Fähigkeiten bzw. die Ausbildung verfügen.

Die Spaltung der Gesellschaft ist aber kein ausschließlich digitales Problem, sondern ein soziales. Menschen bewegen sich in der Regel im Dunstkreis ihresgleichen (Szenen, Filterblasen, Interessensgruppen usw.). Unsere Gesellschaft driftet dadurch auseinander, dass sich unterschiedliche Gruppierungen im Alltag nur selten begegnen. Hier technisch nachbessern zu wollen, führt meiner Ansicht nach am eigentlichen Problem vorbei – denn es ist sozialer Natur.

Flächendeckender Internetzugang ist die Voraussetzung für Digitalisierung

Ebenfalls wurde folgende These entwickelt: Je mehr persönliche Daten öffentlich sind, umso weniger können sie manipuliert werden, und eine Vermarktung wird für die Konzerne unattraktiv. Wie stehst Du zu dieser These?

Diese These kommt mir öfters unter und wird meist von Menschen vertreten, die keinen Gefahren ausgesetzt sind. Bestimmte Aspekte meiner selbst werden in Gesellschaften immer stigmatisiert oder sanktioniert. Bspw. sexuelle Orientierung, Religion oder auch Krankheiten, die ich habe. Das passiert auf gesellschaftliche oder finanzielle Weise – z.B. durch höhere Versicherungsbeiträge. Es gibt immer Gruppen, die nicht der Mehrheitsgesellschaft angehören, deren Rechte wir als nicht gefährdete Personen vertreten und schützen müssen.

„[…] wenn ich durch meine Offenheit Menschen gefährde, […] dann halte ich das für unverantwortlich.“

Für mich gehört zu Solidarität, mit meinen Handlungen auch die Auswirkungen auf andere Menschen mitzudenken und mein Handeln entsprechend auszurichten. Und wenn ich durch meine Offenheit Menschen gefährde, die nicht so offen sein können oder die dadurch zu mehr Offenheit gedrängt werden können, dann halte ich das für unverantwortlich.

Jeder Mensch hat ein Recht auf Schutz seiner persönlichen Daten

Prof. Helbing fordert ein, dass Menschen selbst entscheiden können wer und zu welchem Zweck Zugriff auf ihre Daten bekommt, und schlägt dafür eine Web-Anwendung vor – eine Daten-Inbox. Was hältst Du davon?

Prinzipiell halte ich das für sinnvoll, aber es ist ein „Erste-Welt-Problem“. Viel weitreichender sehe ich das systemische Problem von Ungleichheit und Unterdrückung. Es gibt Gruppen, die Datenleaks nutzen, um Menschen zu manipulieren oder zu erpressen. Sobald wir das aus dem Weg geräumt haben, können wir darüber nachdenken, ob wir Mikro-Geschäftsmodelle mit persönlichen Daten nach dem finnischen Vorbild MyData umsetzen wollen.

Die digitalisierte Zivilgesellschaft kann möglicherweise Aufgaben übernehmen, die bislang von öffentlichen Trägern oder privaten Großunternehmen erbracht wurden. Wie weit kann es gehen? Was ist mit Wasserwerken, Müllabfuhr, Straßenbau und Energieversorgung?

Das ist ein Punkt, für den sich die OKFN einsetzt. Daher freue ich mich über die Frage. Unsere Feststellung ist: Bürgerinnen und Bürger wissen selbst am besten, wo der Schuh eigentlich drückt. Niemand kennt jedes Schlagloch so gut, wie die Leute, die jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit da drüberfahren und sich ärgern. Dieses Wissen gilt es abzuschöpfen und den öffentlichen Einrichtungen zugänglich zu machen.

„Niemand kennt jedes Schlagloch so gut, wie die Leute, die jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit da drüberfahren und sich ärgern.“

Aus Großbritannien gibt es das Beispiel mySociety, die mit der App fixmystreet genau in diese Richtung geht. Mit seinem Smartphone kann man damit Schlaglöcher, schlecht einsehbare Kreuzungen und Unfallherde melden.

Solche Lösungen haben ein riesiges Potenzial, brauchen aber die Kommunikations-Infrastruktur. Wenn zu wenige Leute Smartphones oder kein mobiles Netz haben, nützt die beste App nichts.

Welche Plattformen und digitalen Tools findest Du für eine handlungsfähige Zivilgesellschaft essenziell?

Eine handlungsfähige Zivilgesellschaft findet für mich draußen auf der Straße statt und nicht im Internet. Deswegen möchte ich die Hoffnungen auf eine bestimmte Technologie gar nicht so hoch aufhängen.

Es gibt durchaus Werkzeuge, die uns dabei helfen können, über räumliche Distanzen hinweg kollaborativ zu arbeiten. Viel wichtiger ist es aber, mal wieder rauszugehen und mit Menschen direkt zu sprechen.

Praktische Tools, die ich selbst nutze, sind verschlüsselte Kommunikationswege (E-Mails mit Open PGP, verschlüsselte Messenger) – auch kleinere kollaborative Werkzeuge wie Etherpad und Dudle – meistens sind es die einfachen Tools, die uns helfen.

Wie stehst Du eigentlich zu digitalen Währungen und ihrem Einsatz auf regionaler und überregionaler Ebene?

Bitcoin und dessen Derivate haben das Problem, ziemlich energieaufwändig zu sein. Daher überwiegt für mich im Moment noch der Nachteil, auch wenn an diesem Problem gerade gearbeitet wird.

Viel zu wenige dieser Währungen setzen sich auch für Fragen des Datenschutzes ein. Es gibt aber z.B. den GNU-Taler, der auf der dezentralen P2P-Struktur vom GNUnet aufbaut. Trotzdem sind die einzelnen Projekte noch sehr klein.

Energieverbrauch und Datenschutz sind somit zwei grundlegende Herausforderungen. Sobald diese gelöst sind, kann ich mir vor allem die Umsetzung von Regionalwährungen auf digitaler Ebene gut vorstellen. Ich kenne einige Regionalwährungen, die mit physischen „Talern“ funktionieren. Nachteil ist – es ist unpraktisch, da die Geldbörse doppelt so dick ist. Anstatt persönlicher Bereicherung sollte Geld ein Vehikel sein für den Austausch von Dingen – es sollte Menschen zusammenbringen. Daher gilt es, diesen Regionalgeld-Ansatz auf die digitale Ebene zu heben.

Die meistgenutzten Kryptowährungen sind derzeit weder umweltfreundlich noch datenschutzkonform

Findest Du Deine / Eure Interessen durch die Politik vertreten und ist das aktuelle politische System überhaupt dazu in der Lage, sozial-ökologisch nachhaltig und gemeinwohlorientiert zu handeln?

Für mich ist die repräsentative Demokratie ein großes Gut, denn PolitikerInnen unterliegen dem Mandat ihrer Wählerschaft und sind in regelmäßigen Abständen rechenschaftspflichtig – im Zuge der Wahlen.

„Unsere Aufgabe ist es, für alternative Ansichten selbst Lobbyarbeit zu machen.“

Zum Thema sozial-ökologische Entwicklung: Wir sehen gerade in Zeiten des Dieselskandals, wie die Politik noch zu sehr die Interessen der Konzerne verfolgt.

Das liegt daran, dass die Konzerne eine ausgereifte Lobbyarbeit pflegen. Unsere Aufgabe ist es, für alternative Ansichten selbst Lobbyarbeit zu machen. Und genau das versuchen wir, indem wir uns auf Podien setzen, mit PolitikerInnen diskutieren und zeigen: Es gibt Alternativen.

Es gibt derzeit Überlegungen, dass sich die Akteure des sozial-ökologischen Wandels zu einem Verband zusammenschließen, um gemeinsam schlagkräftiger handeln zu können. Braucht der Wandel so eine Struktur und falls ja, was wäre Dir dabei wichtig?

Strukturen können hilfreich aber auch lähmend sein. Beim Aufbau einer solchen Struktur / eines Verbandes muss also genau überlegt werden, worin die Ziele und Vorteile bestehen. Aber auch Risiken sind abzuwägen – könnten die Strukturen unsere eigentliche Arbeit verlangsamen?

In einigen Fällen ist ein Verband ein gutes Vehikel, um gemeinschaftlich aufzutreten und im Namen vieler Organisationen mehr Menschen ansprechen zu können.
Andererseits kann es sinnvoll sein, stattdessen die Vielfalt von Akteuren darzustellen. Das ist abzuwägen.

Der Umwelt- und Nachhaltigkeitsbereich ist ja schön deutlich älter als die Digitalisierung – ich denke wir als digital agierende Personen können da noch viel lernen.

Ein Verband kann hilfreich sein, wenn Ziele und Vorteile klar definiert sind

Das Bedingungslose Grundeinkommen wird in der sozial-ökologischen Szene als Allheilmittel vieler gesellschaftlicher Probleme wahrgenommen. Wie schätzt Du den gesamtgesellschaftlichen Nutzen ein?

Dazu habe ich eine zweigeteilte Antwort.

Im bedingungslosen Grundeinkommen sehe ich das große Potenzial für die Menschen, die am stärksten von unserer Gesellschaft sanktioniert werden. Alleinerziehende, Kranke und Menschen, die gesellschaftlich abgerutscht sind. Eine Alternative zum jetzigen System, das auf Formalitäten und Sanktionen aufbaut – letztlich ein System der Angst.

„Was kann ich beitragen zu unserer Gemeinschaft, die wir sind?“

Das Grundeinkommen bringt aber nur dann langfristigen Nutzen, wenn die Schulen und Universitäten nicht weiterhin die Menschen auf Tätigkeiten des alltäglichen Broterwerbs trimmen. Denn das steht im Widerspruch zu unseren Werten – jeder Mensch ist etwas wert und kann etwas zur Gesellschaft beitragen.
Stattdessen halte ich es für wichtig, den Menschen mehr Hilfestellung an die Hand zu geben, in sich reinzuhören: Was möchte ich wirklich? Was kann ich besonders gut? Auf welche Fähigkeiten bin ich stolz? Was kann ich beitragen zu unserer Gemeinschaft, die wir sind?
Mit der Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens sollten wir parallel dazu unser Bildungssystem nachbessern.

Was ist Deine Vision für eine selbstbestimmte digitalisierte Zivilgesellschaft?

Wichtig ist hierbei das Recht auf Selbstbestimmung. Mit diesem Recht kommen aber auch Pflichten, die sich aber nicht so anfühlen müssten. Es geht darum aktiv zu werden, wenn man es darf – z.B. nach dem Motto „Wahlrecht ist Wahlpflicht“

Was wir von der Digitalisierung lernen können, ist das Prinzip der Dezentralisierung. Nicht alle Verantwortung im Staat zu konzentrieren, wie es derzeit oft gängige Praxis ist. Sondern der Zivilgesellschaft dezentral die Möglichkeit der direkten Mitbestimmung, direkter Verantwortung und direkten Aushandelns zu geben. Ich würde mir wünschen, dass jeder und jede dieses Leitbild zum Empowerment der Zivilgesellschaft für sich aktiv lebt.

Titelbild von Fiona Krakenbürger

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One Reply to “Elisa Lindinger – Zivilgesellschaft findet vor allem auf der Straße statt und nicht nur im Internet”

  1. Der Beitrag zeigt einmal mehr, dass selbst bzw. gerade kluge Leute wie Frau Lindinger noch immer im System verhaftet sind, d.h. systemkonform denken und handeln. Zwar erklärt sie, es handle sich bei unserem jetzigen System um ein System der Angst und die Politik noch zu sehr die Interessen der Konzerne verfolge, zugleich aber betont, für sie sei die repräsentative Demokratie ein hohes Gut, denn PolitikerInnen unterlägen dem Mandat ihrer Wählerschaft und seien in regelmäßigen Abständen rechenschaftspflichtig – im Zuge der Wahlen. Wenn dem so wäre, dann wären die Wahlen schon längst abgeschafft. Dies ist aber nicht nötig, weil – wie Frau Lindinger feststellt – die Konzerne mit ihrer erfolgreichen Lobbyarbeit nicht nur in der Politik dafür sorgen, wo es lang geht. Sie haben auch sehr erfolgreich dafür gesorgt, dass die Masse der immer noch zur Wahl Gehenden an die Illusion einer repräsentativen Demokratie glaubt. So spricht denn unsere Kanzlerin Merkel zutreffend nicht von einer repräsentativen, sondern “ Marktkonformen Demokratie “ ! Warum sonst wird landauf und- ab ständig beklagt, dass sich die PolitikerInnen danach nicht mehr an das halten, was sie den WählerInnen vor den Wahlen versprochen haben. Schon der 1. Bundeskanzler der BRD, Konrad Adenauer, gab von sich: “ Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“ ! Deshalb haben wir auch keine Chancengleichheit und gemeinwohlorientierte Bildung. Dies ist weder ein digitales noch soziales Problem, sondern machtpolitisch so gewollt. Denn Spaltung der Gesellschaft ist ein bewährtes und sehr erfolgreiches Mittel zur Machterhaltung. Daran wird Frau Lindinger mit ihrer alternativen Lobbyarbeit auf Podien nichts ändern. Geradezu beängstigend ist die Ausblendung der Bargeldfunktion und die Befürwortung der Einführung von digitalen Währungen auch noch auf lokaler und regionaler Ebene. Die Machtfunktion insbesondere des Geldes, vor allem des digitalen, scheint Frau Lindinger ebenfalls auszublenden. Fachkundige Kritiker warnen nicht umsonst eindringlich vor der Abschaffung des Bargeldes als finalen Angriff auf den letzten noch verbliebenen Rest unserer Freiheit hin zu einem totalitären Überwachungsstaat und Turbofinanzkasino.

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